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Tut uns leid.

Ihr Transformationenwagen Team

Öffentliche Verwaltung gestaltet Zukunft

Transformationen wagen

Das Jahr 2020 hat gezeigt:
Öffentliche Verwaltungen können schnell und flexibel tiefgreifenden Wandel ermöglichen – und dabei auch selbst neue Wege gehen!

unsere kernfrage
Wie kann sich die öffentliche Verwaltung erneuern, damit sie großen gesellschaftlichen Herausforderungen gewachsen ist und die Zukunft aktiv mitgestalten kann?
Neue Kompetenzen

Transformationskompetenzen in öffentlichen Verwaltungen fördern

Das Selbstbild der öffentlichen Verwaltung entwickelt sich weiter - Mitarbeitende fordern zunehmend einer Nachhaltigkeitsorientierung aktiv ein. Den Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen bei anstehenden Transformationen kommt eine entscheidende Rolle zu. Um öffentliche Systeme zukunftsfähig zu machen, suchen Mitarbeitende in Verwaltungen Transformationskompetenzen.

Neue Zusammenarbeit

Jenseits von Ressort- und Organisationsgrenzen denken und arbeiten

Die Bearbeitung von verschachtelten Probleme, deren Ursprung jenseits des eigenen Fachbereichs liegen ist häufig Alltag in öffentlichen Verwaltungen. Wer hier nach Lösungen sucht, die über die Behandlung von Symptomen hinausgehen, muss integriert und politikfeldübergreifend denken. Unterschiedliche Perspektiven bereichern die Arbeit an politischen Herausforderungen – neue Formen der Zusammenarbeit sind daher ein wichtiges Lernfeld für Verwaltung.

Neues Verständnis

Gesellschaftliche und systemische Dynamiken nutzen lernen

Transformation heißt: die Gesellschaft und ihre Systeme wandeln sich maßgeblich. Solche Prozesse sind nicht plan- oder steuerbar, sie entstehen oft aus gesellschaftlichen, technischen und ökonomischen Dynamiken – sie lassen sich aber aktiv begleiten. Gestaltungsoptionen und Handlungsmacht können entwickelt werden, wenn die Systemdynamiken, Pfadabhängigkeiten sowie Bedarfe und Beziehungen der Beteiligten verstanden werden. Mit Komplexität und konstanter Veränderung umzugehen, gehört zu einer zeitgemäßen DNA öffentlicher Verwaltungen.

neueS LERNEN

Politikentwicklung als Lernfeld begreifen

Durch experimentelles Lernen werden Transformationen erfahrbar. Erfahrungsbasierte Fortbildungansätze motivieren, eigene Fragestellungen zu bearbeiten. So können sich Politikgestalter:innen selbstständig relevantes Wissen und neue Kompetenzen aneignen, um Transformationsprozesse wirkungsorientiert zu begleiten. Dafür braucht es Strukturen, die Offenheit für neue Ideen und selbstwirksames Handeln begünstigen. Auf diese Weise kann Politik zeitgemäß entwickelt werden: partizipativ, erkundend und kontextspezifisch.

Transformationswerkstatt

In der Werkstatt wird Theorie zur Praxis.

Zur werkstatt

Lernen Sie uns kennen

Parallel zur Umsetzung möchten wir uns aktiv mit anderen Lernprogrammen in politisch-administrativen Organisationen und in der öffentlichen Verwaltung in Bund, Ländern und Kommunen austauschen.

Vernetzen
Was sind transformationen?
Transformationen beschreiben den tiefgreifenden Wandel aus einem bestehenden, stabilen Systemzustand in einen neuen.

Transformationen sind nicht plan- oder steuerbar - aber ihre Dynamik erlaubt viele Möglichkeiten der Gestaltung. Sie können das Potential für mehr Gemeinwohl in sich tragen (z.B. umweltpolitische Transformationen in Richtung einer sozial- und generationengerechte Zukunft).


„Technologischer Fortschritt gilt als sichtbarstes Zeichen menschlicher Fortentwicklung. Solange wir aber die Einbettung von Technik in Umwelt und Gesellschaft nicht mitdenken, fehlt uns der Blick dafür, wo sie uns hintreibt. Um in der neuen Realität gut zusammenzuleben, müssen wir auch unsere Vorstellung von Fortschritt ändern, sonst verschieben wir die Probleme einfache weiter in die Zukunft.“
Unsere Welt neu denken – Göpel, 2020

„Transformationen wagen“ wird ermöglicht durch ein REFO-Plan Forschungsprojekt

Die Transformationswerkstatt ist ein Lernprogramm, das im Rahmen des Ressortforschungsplans des Bundesumweltministeriums im Auftrag des Umweltbundesamtes gefördert wird (FKZ: 3717 11 01 2).